Diakonie-Krankenhaus Elbingerode

fachlich kompetent - christlich engagiert

fachlich kompetent –
    christlich engagiert

Die DGD-Kliniken sind ein christlicher Klinikverbund, der den einzelnen Patienten als Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns stellt und zugleich eine medizinische und pflegerische Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau sicherstellt.

www.dgd-kliniken.de

Medizinische Rehabilitation Sucht

Therapiedauer

Die Therapiedauer richtet sich nach den individuellen Voraussetzungen des Patienten. Im Regelfall ist das Therapieprogramm bei alkohol- und  medikamentenabhängige Patienten für 12- 15 Wochen und bei drogenabhängige Patienten für 26 Wochen ausgelegt.

Therapieangebote

Für jeden Patienten wird ein individueller Therapieplan auf der Grundlage einer vorausgegangenen Diagnostik entwickelt. Unser multiprofessionelles Team betreut und behandelt die Patienten in einem zeitstrukturierten Tages- und Wochenplan, der die verschiedenen Programm- und Behandlungselemente beinhalten kann:

  • Einzelgespräche
  • Gruppengespräche
  • Beschäftigungs- und Kreativtherapie
  • Arbeitsbezogene medizinische  Rehabilitation und Praktika (Schlosserei, Schreinerei, Gärtnerei, PC-Arbeitsplatz)
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Entspannungstherapie
  • Selbstsicherheitstraining
  • Erlebnispädagogische Elemente
  • Informations-/Fortbildungsveranstaltungen zu verschiedenen Aspekten der Abhängigkeitserkrankung
  • Besinnungen
  • Ernährungsberatung und Lehrküche
  • Sozialsprechstunden mit Unterstützung bei Antragstellungen und Kostenklärung, Unterstützung und Vermittlung in weiterführende Behandlungen, Schuldnerberatung
  • Bewerbertraining/externe Praktika
  • Angehörigenseminare und Partnergespräche

Zum Ende der Therapie erfolgt eine umfassende Orientierung auf den konkreten Alltag. Gemeinsam mit den Patienten erarbeiten wir Ziele zur positiven Lebensgestaltung sowie ein Konzept zum Umgang mit Rückfallrisikosituationen.

Therapieziele

  • dauerhafte Abstinenzfähigkeit
  • seelische und körperliche Gesundung
  • Training lebenspraktischer Fertigkeiten
  • Förderung sozialer Kompetenz und Stressbewältigungsmaßnahmen sowie Entwicklung von sozialen Perspektiven
  • Wiederherstellung und Entwicklung von alternativen Mustern der Lebensgestaltung
  • Erhalt oder Wiedererlangung der Erwerbsfähigkeit
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