Diakonie-Krankenhaus Elbingerode

fachlich kompetent - christlich engagiert

fachlich kompetent –
    christlich engagiert

Die DGD-Kliniken sind ein christlicher Klinikverbund, der den einzelnen Patienten als Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns stellt und zugleich eine medizinische und pflegerische Versorgung auf höchstem Qualitätsniveau sicherstellt.

www.dgd-kliniken.de

Suchtmedizin (Rehabilitations-Klinik, Psychiatrie, Komplementäre Einrichtungen)

Mitte der 70er war die Vision der Mutterhausleitung, eine Hilfe für psychisch Kranke zu schaffen. Daraufhin wurde Dr. Klaus-Herbert Richter, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie 1976 angestellt. Damit begann die Suchtarbeit. Erst ambulant, 1981 dann stationär mit 20 Betten. 1989/90 waren es 33 Plätze, u. a. mit der Außenstation Degenerstraße in Wernigerode.

Nach 1989 wurde die Arbeit schrittweise erweitert und nach den neuen sozialrechtlichen Vorgaben differenziert. Die Entwöhnung erfolgte in der  Rehabilitations-Klinik, die Entgiftung und Krisenintervention in der Psychiatrie  und Inneren Medizin, die weiterführenden Hilfen im komplementären Bereich (Betreutes Wohnen, Übergangswohnheim, Dauerwohnheim, Tagesstätte) und ambulant in der Beratungsstelle, Präventionsfachstelle und Ambulanz. Seit Mitte der 90iger Jahre begann die Therapie illegaler Drogen. Durch den Neubau der Rehabilitations-Klinik 1997 standen 132 Betten für die medizinische Rehabilitation zur Ver­fügung. Natürlich wuchs mit der Arbeit auch die Zahl der Mitarbeiter und die Leitungsstruktur entwickelte sich. Heute sind Joachim Stopp als Leiter des Suchtmedizinischen Zentrums, Eckart Grau als Chefarzt für die Rehabilitation, Dr. Gerhardt als Leitender Chefarzt und Chefarzt der Psychiatrie sowie Klaus-Dieter Krebs als Leiter der komplementären Einrichtungen für den stationären bzw. den komplementären und ambulanten Bereich zuständig.

Die Arbeit ist geprägt durch ein ganzheitliches Verständnis von Hilfe, um den Betroffenen neben der Fähigkeit zur Abstinenz auch neue Sinnfindung zu ermöglichen

Ein jährlicher Höhepunkt sind die Kontakttreffen für ehemalige Patienten mit über 1.000 Teilnehmern, welche bereits seit 1979 stattfinden.

Die Auszeichnung von Chefarzt Dr. K.-H. Richter mit dem „Bundesverdienstkreuz am Bande“ durch den damaligen Ministerpräsident Dr. Reinhard Höppner zeigt, dass der Aufbau und die Erweiterung einer umfassenden Suchtkrankenarbeit auch vom Land Sachsen-Anhalt Anerkennung und Wertschätzung findet.

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